Wann sollte man eine Werbeagentur für Google Ads beauftragen?

Google Ads (früher Google AdWords) ist eines der mächtigsten Werkzeuge im digitalen Marketing. Es bietet die Chance, genau dann sichtbar zu sein, wenn potenzielle Kunden aktiv nach einer Lösung suchen. Doch mit der Macht kommt die Komplexität. Viele Unternehmer starten motiviert im „Do-it-yourself“-Modus, stellen aber schnell fest, dass das Interface von Google Ads eher einem Cockpit eines Jumbo-Jets gleicht als einer einfachen Fernbedienung.

Die Frage ist nicht, ob Google Ads funktioniert – denn das tut es bewiesenermaßen –, sondern ob Sie die Ressourcen und das Fachwissen haben, um das Maximum aus Ihrem Budget herauszuholen.

Hier sind die 5 klaren Anzeichen dafür, dass es an der Zeit ist, das Ruder an eine spezialisierte Werbeagentur zu übergeben.

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1. Ihr Budget „verbrennt“, ohne dass messbare Ergebnisse entstehen

Dies ist das häufigste Warnsignal. Sie investieren monatlich 1.000 €, 5.000 € oder sogar 10.000 €, sehen aber keinen entsprechenden Anstieg der Anfragen oder Verkäufe. In der Welt von Google Ads nennt man das oft „Lehrgeld zahlen“ – doch dieses Lehrgeld sollte kein Dauerzustand sein.

Eine Agentur analysiert Ihren ROAS (Return on Ad Spend) oder CPA (Cost per Acquisition). Wenn Sie feststellen, dass Ihre Klickpreise (CPC) steigen, während die Conversion-Rate im Keller bleibt, liegt das oft an einer schlechten Kontostruktur oder irrelevanten Suchbegriffen.

Warum eine Agentur hier hilft:

  • Ausschluss negativer Keywords: Agenturen verhindern, dass Sie für Suchanfragen bezahlen, die gar nicht zu Ihrem Angebot passen.
  • Optimierung der Gebotsstrategien: Nutzen Sie Smart Bidding richtig? Eine Agentur weiß, wann Algorithmen helfen und wann manuelles Eingreifen nötig ist.
© Google Gemini

2. Ihnen fehlt die Zeit für die tägliche Optimierung und Überwachung

Google Ads ist kein „Set it and forget it“-System. Der Markt ist hochdynamisch: Wettbewerber ändern ihre Gebote, neue Trends entstehen und Google rollt ständig Updates aus. Wenn Sie Ihr Konto nur einmal im Monat öffnen, um die Rechnung herunterzuladen, entgehen Ihnen massive Effizienzpotenziale.

Erfolgreiches Performance-Marketing erfordert kontinuierliches Testing:

  • Welcher Anzeigentext performt besser? (A/B-Testing)
  • Welche Landingpage konvertiert am höchsten?
  • Funktioniert das Tracking noch einwandfrei?

Wenn Ihr Kerngeschäft – sei es Handwerk, E-Commerce oder Beratung – Sie so sehr beansprucht, dass die Ads-Pflege zur Last wird, leidet die Performance. Eine Agentur übernimmt dieses „Micromanagement“ und liefert Ihnen stattdessen strategische Reports.

© Google Gemini

3. Die Komplexität übersteigt Ihr aktuelles Wissen (Tracking & Technik)

Früher reichte es, ein paar Keywords einzubuchen und einen Text zu schreiben. Heute ist Google Ads tief mit technischem Tracking verzahnt. Ohne korrekt eingerichtetes Conversion-Tracking (über den Google Tag Manager oder Google Analytics 4) fliegt Ihre Kampagne im Blindflug.

Zudem hat sich die Art der Kampagnen gewandelt. Mit Formaten wie Performance Max (PMax) nutzt Google KI, um Anzeigen über YouTube, Display, Gmail und Suche zu streuen. Wer hier nicht genau weiß, wie er die KI mit den richtigen Daten füttert, verschwendet massiv Kapital.

Technische Hürden, bei denen Agenturen glänzen:

  • Einrichtung von serverseitigem Tracking (wichtig für den Datenschutz).
  • Optimierung des Produktdaten-Feeds für Google Shopping.
  • Verknüpfung von CRM-Systemen, um den tatsächlichen Wert eines Leads zu messen.

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4. Sie stagnieren und finden keine Wege zur Skalierung

Vielleicht laufen Ihre Kampagnen „ganz okay“. Sie machen Gewinn, aber Sie kommen nicht auf das nächste Level. Wenn Sie einfach nur das Budget erhöhen, steigen oft nur die Kosten, aber nicht proportional der Gewinn. Das ist die berüchtigte gläserne Decke bei Google Ads.

Eine Agentur bringt frischen Wind und neue Ansätze von außen ein. Sie sieht Möglichkeiten, die Sie im täglichen Tunnelblick übersehen:

  • Expansion in neue Kanäle: Vielleicht ist Microsoft Advertising (Bing) eine günstigere Ergänzung?
  • Remarketing-Strategien: Wie sprechen wir Nutzer erneut an, die den Warenkorb abgebrochen haben?
  • Zielgruppen-Insights: Wer ist Ihre profitabelste Zielgruppe wirklich?

Agenturen haben Zugriff auf Benchmarks aus verschiedenen Branchen und wissen, was „Best Practice“ ist und was lediglich ein Experiment.

© Google Gemini

5. Sie können mit den ständigen Änderungen von Google nicht Schritt halten

Google ändert seine Richtlinien und Funktionen fast wöchentlich. Ob es das Ende der Third-Party-Cookies ist, die Einführung von KI-generierten Suchergebnissen (SGE) oder neue rechtliche Anforderungen durch den Digital Markets Act (DMA) – als Unternehmer ist es fast unmöglich, hier up-to-date zu bleiben.

Eine zertifizierte Google Partner Agentur hat direkten Kontakt zu Google-Ansprechpartnern und erfährt oft schon vorab von Änderungen oder Beta-Funktionen. Dieses Insider-Wissen schützt Sie vor bösen Überraschungen (wie Kontosperrungen) und gibt Ihnen einen Wettbewerbsvorteil, da Sie neue Funktionen vor Ihrer Konkurrenz nutzen können.


Fazit: Lohnt sich die Investition in eine Agentur?

Die Zusammenarbeit mit einer Agentur kostet natürlich eine Gebühr (Management Fee). Doch eine gute Agentur ist kein Kostenfaktor, sondern ein Rendite-Hebel. Wenn eine Agentur es schafft, Ihre Kosten pro Neukunde um 30 % zu senken oder Ihren Umsatz bei gleichem Budget zu verdoppeln, hat sie sich bereits mehrfach amortisiert.

Fragen Sie sich selbst:

  1. Verstehe ich wirklich, wohin jeder Euro fließt?
  2. Habe ich die Zeit, mich wöchentlich 5–10 Stunden mit dem Konto zu beschäftigen?
  3. Ist mein Tracking rechtssicher und präzise?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Nein“ beantworten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Erstgespräch mit einem Experten zu vereinbaren.

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Die 10 meistgestellten Fragen zur Beauftragung einer Google Ads Agentur

1. Was kostet die Betreuung durch eine Google Ads Agentur?

Es gibt meist drei gängige Preismodelle: eine monatliche Pauschale (Retainer), eine prozentuale Beteiligung am Werbebudget (oft zwischen 10 % und 20 %) oder ein Hybridmodell. Zusätzliche Einrichtungsgebühren für neue Konten sind ebenfalls üblich. Die Kosten hängen stark vom Arbeitsaufwand und der Komplexität der Kampagnen ab.

2. Ab welchem Werbebudget lohnt sich eine Agentur überhaupt?

Pauschal lässt sich sagen: Wenn das monatliche Budget unter 1.000 € liegt, fressen die Agenturgebühren oft den potenziellen Gewinn auf. Eine professionelle Betreuung ist meist ab einem Budget von 2.000 € bis 3.000 € pro Monat sinnvoll, da hier genug Daten generiert werden, die eine strategische Optimierung ermöglichen.

3. Wie lange dauert es, bis ich erste Ergebnisse sehe?

Während Anzeigen sofort nach der Freischaltung geschaltet werden, benötigt der Algorithmus eine Lernphase von etwa 2 bis 4 Wochen. Ein Google Ads Konto ist wie ein guter Wein: Es wird durch Daten und kontinuierliche Optimierung über 3 bis 6 Monate hinweg immer besser.

4. Behalte ich den Zugriff auf mein Google Ads Konto?

Ein klares Ja. Eine seriöse Agentur lässt Sie immer Eigentümer Ihres Kontos und Ihrer Daten bleiben. Die Agentur wird lediglich über ein Verwaltungskonto (MCC) als Nutzer hinzugefügt. Achten Sie darauf, dass dies vertraglich festgehalten ist.

5. Garantiert mir eine Agentur eine bestimmte Anzahl an Leads oder Sales?

Vorsicht bei Garantien: Keine seriöse Agentur kann Verkäufe garantieren, da diese von vielen Faktoren abhängen (Produktqualität, Preis, Wettbewerb, Website-Nutzererfahrung). Eine gute Agentur garantiert jedoch eine professionelle Steuerung, Transparenz und die Optimierung auf Ihre Zielvorteile hin.

6. Muss ich meine Website anpassen, wenn ich eine Agentur buche?

Häufig ja. Google Ads ist nur die halbe Miete; die andere Hälfte ist die Landingpage. Wenn die Seite langsam lädt oder nicht für Mobilgeräte optimiert ist, verbrennen die Anzeigen Geld. Eine gute Agentur wird Ihnen konkrete Empfehlungen zur Conversion-Optimierung (CRO) geben.

7. Was ist der Unterschied zwischen Google Ads und SEO?

SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist ein langfristiger Prozess für organische Rankings. Google Ads (SEA) ist „Pay-per-Click“. Der Vorteil von Ads: Sie sind sofort auf Seite 1 sichtbar und können den Erfolg auf den Cent genau messen und steuern.

8. Wie oft erhalte ich Berichte über die Performance?

Standard ist ein monatliches Reporting. Viele Agenturen bieten jedoch auch Echtzeit-Dashboards (z. B. mit Looker Studio) an, in denen Sie jederzeit Ihre wichtigsten Kennzahlen wie Klicks, Kosten und Conversions einsehen können.

9. Gibt es Mindestvertragslaufzeiten?

Das variiert. Manche Agenturen arbeiten mit 6 bis 12 Monaten Laufzeit, um eine nachhaltige Strategie aufzubauen. Andere bieten flexiblere Modelle mit 1 bis 3 Monaten Kündigungsfrist an. Lange Laufzeiten ohne klare Ausstiegsoptionen bei schlechter Leistung sollten kritisch hinterfragt werden.

10. Was muss ich als Kunde vorbereiten, bevor es losgeht?

Sie sollten Ihre Unternehmensziele kennen (z. B. „Ich will mehr Anrufe“ oder „Ich will Verkäufe im Shop“), Ihren maximalen CPO (Cost per Order) berechnet haben und bereit sein, der Agentur Einblicke in Ihre Zielgruppen und bisherigen Marketing-Erfahrungen zu geben.

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Google-Anzeigenstratege

Marc Kugge

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